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Stichwort: Konsumentenverantwortung |
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Als Verbraucher die Welt in Ordnung bringen?
Ob Klimawandel, Kinderarbeit in Entwicklungsländern oder Gammelfleisch: Als Verursacher aller Miseren der modernen Welt gilt gemeinhin der Mensch mit seiner „Geiz-ist-geil-Mentalität“. Dabei sollte und könnte in der Konsumgesellschaft von heute eigentlich jeder seinen Beitrag zur Verbesserung der Welt leisten: Wenn sich alle Verbraucher für Waren entscheiden würden, die unter ökologisch und ethisch einwandfreien Umständen hergestellt wurden, wären die Unternehmen im eigenen Interesse gezwungen, nach diesen Maßstäben zu wirtschaften. Heißt es.
Nehmen wir uns diesen sagenhaften Konsumenten und seine fantastischen Möglichkeiten doch einmal genauer unter die Lupe. |
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Nach der WM ist vor der neuen Bundesliga-Saison |
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Der Fußballfan ... ... ist nicht einfach ein leidenschaftlicher Anhänger einer Sportart. Wäre er das, so würde er das Gekicke aus Interesse an tollen Kombinationen, Dribblings und Torschüssen betrachten. |
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Amerika hat seinen Hauptfeind erledigt und feiert den |
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Sieg der Gerechtigkeit Am 11. September 2001 hatte eine Handvoll islamistischer Terroristen zum größten Teil erfolgreich drei Symbole der amerikanischen Weltmacht attackiert: das World Trade Center, das für die ökonomische Macht der USA stand, das Pentagon als Zentrale der militärisch-politischen Macht und das Weiße Haus als Ort der politischen Führung. Seitdem führt Amerika einen globalen „Krieg gegen den Terrorismus“ mit den Hauptschauplätzen Afghanistan (als Basisland von Al Kaida) und Irak (als Schurkenstaat mit antiamerikanischen Ambitionen) und seine Geheimagenten jagen Osama bin Laden, den saudi-arabischen Führer der Terrorgruppe, Auftrag: lebendig oder tot. |
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Ein interessantes Zwischenfazit im Streit der Nationen um die weitere Krisenbewältigung Seit Längerem konkurrieren die Nationen darum, wer besser als andere aus der Krise herauskommt. Das ergibt auf dem turnusgemäß einberufenen Gipfel in Seoul, wo die G 20-Länder auch für den Rest der Welt „Probleme lösen“, hinreichend Stoff für diplomatische Entzweiung oder deren Vermeidung: „Dollarschwemme“, „Exportüberschüsse“, „Abwertungswettlauf" sind nur einige Schlagworte, mit denen die großen Industriestaaten sich im Vorfeld bombardieren und ihre gegensätzlichen Ansprüche anmelden. |
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Zwei Gutachten zur neuen schwarz-gelben Energiewende |
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Ein Lehrstück über wissenschaftliche Politikberatung Staatliche Kalkulationen mit riskanten Technologien wie der Stromgewinnung aus Kernkraft fallen verschieden aus, je nachdem, über welche verschiedenen Möglichkeiten der nationalen Energieversorgung ein Staat verfügt oder in Bälde verfügen zu können meint. Auch „nach Fukushima“ sehen die großen Weltmarktkonkurrenten wie USA, China, Japan oder Deutschland keineswegs denselben oder überhaupt einen Handlungsbedarf in Sachen Atomenergiepolitik (vgl. dazu die Artikel "Nach Fukushima: Wende in der Atompolitik?" und "Laufzeitverlängerung für AKW's beschlossen: Rot-grün-schwarz-gelbe Energiepolitik"). Im Rahmen dieser Abwägungen wird auch das Risiko für die Volksgesundheit verschieden bewertet. Mal wird es als tragbar erachtet, mal nicht. So oder so ist Rücksicht auf die Leute, die ein Staat als seine „Ressource“ verbucht, eine Sache, die von vielem abhängig gemacht wird und entsprechend aussieht. |
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