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Stichwort: Konsumentenverantwortung |
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Als Verbraucher die Welt in Ordnung bringen?
Ob Klimawandel, Kinderarbeit in Entwicklungsländern oder Gammelfleisch: Als Verursacher aller Miseren der modernen Welt gilt gemeinhin der Mensch mit seiner „Geiz-ist-geil-Mentalität“. Dabei sollte und könnte in der Konsumgesellschaft von heute eigentlich jeder seinen Beitrag zur Verbesserung der Welt leisten: Wenn sich alle Verbraucher für Waren entscheiden würden, die unter ökologisch und ethisch einwandfreien Umständen hergestellt wurden, wären die Unternehmen im eigenen Interesse gezwungen, nach diesen Maßstäben zu wirtschaften. Heißt es.
Nehmen wir uns diesen sagenhaften Konsumenten und seine fantastischen Möglichkeiten doch einmal genauer unter die Lupe. |
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Afghanistan: Revue der deutschen Kriegsbegründungen |
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Vom Brunnenbohren zum Jetzt-erst-recht! Seit dem Winter 2001 führt Deutschland Krieg in Afghanistan. Nach neun Jahren, seit dem Frühling 2010, beginnt man in Deutschland das, was deutsche Soldaten in dem abgelegenen Bergland Zentralasiens im Auftrag des deutschen Bundestags tun, auch so zu nennen. Guttenberg spricht von einem „kriegsähnlichen Einsatz“ und bekundet Verständnis dafür, dass man „umgangssprachlich“ von Krieg redet. Wie man den deutschen Afghanistan-Kriegseinsatz jahrelang dargestellt, warum man ihn dem deutschen Publikum ebenso wie dem Ausland in dieser Art und Weise präsentiert hat, weshalb man jetzt umschwenkt und sich und seinem Publikum eine neue, diesmal angeblich „ungeschminkte“ Wahrheit zumutet – das soll im Folgenden untersucht werden.
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Lernen unter dem Diktat der Note
Wie jedes Jahr wird die Vorfreude auf die Großen Ferien bei Schülern und Eltern leicht getrübt durch die drohende Zeugnisvergabe. Mittels der Noten kriegt so mancher Mensch schon im zarten Alter bescheinigt, dass er ein Versager ist und seine Erzeuger erfahren so, dass sie bei der Nachwuchsproduktion eine Niete gezogen haben. Der Kalauer aus dem Lateinischen, demzufolge nicht für die Schule, sondern fürs Leben gelernt würde, stimmt leider in der Hinsicht, dass schlechte Zensuren einem das ganze Leben versauen können. Warum kommt es aber bei der Veranstaltung namens Schule vor allem und letztendlich bloß auf die Zensuren an? Mit Bildung hat die Notenbildung nämlich wirklich nichts zu tun.
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Das Öl im Golf von Mexiko: Unvorhergesehener Kostenfaktor einer marktwirtschaftlichen Geschäftskalkulation
oder:
Eine „menschliche“ Katastrophe?
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Staatliches Sparen als Antwort auf die Staatsschuldenkrise (Teil 2) |
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Ein spekulatives Machtwort! Als wäre sie eine sparsame Hausfrau von anno dunnemals wiederholt Kanzlerin Merkel fürs Volk immer wieder die Spruchweisheit, dass man auf Dauer nicht mehr ausgeben könne als man einnehme. In einer vom Kredit beherrschten kapitalistischen Welt ist das extrem albern. |
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