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„Schummel-Griechen“ machen „mit ihrem Schuldendrama unseren Euro kaputt!“ (Bild) |
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Dienstag, 25. Mai 2010 um 14:19 Uhr |
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Ein Lehrstück über den europäischen Nationalismus von oben und von unten |
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Wieder drücken die Völker die Daumen: |
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Freitag, 21. Mai 2010 um 10:44 Uhr |
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Unser Euro wackelt – Ein Rettungspaket der (starken) Eurostaaten für die (schwachen) Eurostaaten Am Wochenende 8./9. Mai spendierte die Politik dem Volk ein Déjà-vu-Erlebnis: Wieder mal saßen Entscheidungsträger der höchsten Ebene mit rauchenden Köpfen bis in die Nacht zusammen, um rechtzeitig einen knalligen Beschluss hinzukriegen. Wieder mal galt es, durch ein politisches Machtwort einen drohenden „Super-GAU“ der Finanzmärkte zu verhindern. Zuletzt hatte man derlei erlebt, als im Herbst 2008 die Bankenkrise mit der Lehman-Pleite eskalierte und auch schon mit extremen Übernachtaktionen der Krisenstäbe eine „Kernschmelze des Finanzsystems“ bekämpft werden musste. Deadline war in all diesen Fällen die Börseneröffnung in Tokio, frühmorgens (MEZ): Abwehrmaßnahmen scheinen offenbar kaum mehr möglich, wenn die „Panik“ von dort ausgehend erstmal ihren Lauf nimmt…
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„Spiegel“-Titelgeschichte zu den „arbeitenden Armen“ |
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Mittwoch, 19. Mai 2010 um 12:56 Uhr |
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Das neue deutsche Tagelöhnertum - voll trendy! Es gibt immer mehr Leute, die mit ihrer Arbeit hinten und vorne nicht genug Geld zum Leben haben. Zu dieser „neuen Existenzweise“ bekennt sich die Politik explizit: Das alles soll und muss es geben, als Zeit- und Leiharbeit, mit und ohne Mindestlohn, als Kombilohn und so weiter und so fort –> siehe dazu die Artikel zur Westerwelle-Debatte und zu Hartz-IV. Klar, dass die professionellen Betreuer der öffentlichen Meinung sich dieser Neuheit annehmen müssen. Dabei wird das Elend derjenigen, die sich als Teilzeitarbeiter bei mehreren Arbeitgebern, als Leiharbeiter oder Niedriglöhner durchschlagen, keineswegs beschönigt. Vertreter der neuen „working poor“ werden in Talkshows gezerrt, um dort teilnahmsvoll gefragt zu werden, wie man es überhaupt schaffen kann, „unter diesen schwierigen Umständen“ über die Runden zu kommen. Gutbezahlte Moderatoren ziehen den Hut vor dem Lebensmut, den sie den betroffenen armen Schweine attestieren. Und bei allem ist wie selbstverständlich unterstellt, dass man umso mehr arbeiten muss, je schlechter der Lohn ausfällt.
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Afghanistan: Revue der deutschen Kriegsbegründungen |
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Vom Brunnenbohren zum Jetzt-erst-recht! Seit dem Winter 2001 führt Deutschland Krieg in Afghanistan. Nach neun Jahren, seit dem Frühling 2010, beginnt man in Deutschland das, was deutsche Soldaten in dem abgelegenen Bergland Zentralasiens im Auftrag des deutschen Bundestags tun, auch so zu nennen. Guttenberg spricht von einem „kriegsähnlichen Einsatz“ und bekundet Verständnis dafür, dass man „umgangssprachlich“ von Krieg redet. Wie man den deutschen Afghanistan-Kriegseinsatz jahrelang dargestellt, warum man ihn dem deutschen Publikum ebenso wie dem Ausland in dieser Art und Weise präsentiert hat, weshalb man jetzt umschwenkt und sich und seinem Publikum eine neue, diesmal angeblich „ungeschminkte“ Wahrheit zumutet – das soll im Folgenden untersucht werden.
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